Chronik - Motorradfreunde-Schönfeld

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Verein

Ein kurzer Abriss unserer bisherigen „Taten“ !!!!
(kein Anspruch auf Vollständigkeit)


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Berichte und Bilder
über unserer
größeren Ausfahrten



06.05.2007  Ausfahrt nach
                      Niederfinow

26.-28.05.2007 Pfingstausfahrt
                           Thüringen

Kurzer Bericht über unsere 2. größere Sonntagsausfahrt
Treff war am Sonntag, den 24.Juni 2007 um 9:00 Uhr wie immer am Schaukasten. War das Wetter Schuld oder der vorabendliche Ausflug ins Dresdner Nachtleben- die Resonanz war leider nur gering. Also fuhren wir mit nur 4 Motorrädern und einem Auto in Richtung Zittau. Nachdem wir Kamenz, Löbau und Bautzen hinter uns gelassen hatten, erreichten wir gegen 11:15 Uhr unser Ziel, den Olbersdorfer See. Für alle Nichtwissenden: der Olbersdorfer See entstand aus einer ehemaligen Kohlegrube und wurde für die Landesgartenschau in Zittau renaturiert und zu einem Naherholungsgebiet ausgebaut. Wir waren schon mal vor einigen Jahren dort und seit dieser Zeit hat sich einiges getan. Nach reichlicher Stärkung wagten sich zwei Mutige ins Wasser, der Rest machte am Ufer Mittagsruhe. Nach Kaffee, Kuchen und Eis fuhren wir gegen 14:30 Uhr wieder in Richtung Heimat, wo wir den Tag gemütlich bei Ottozahns ausklingen ließen.(p.k.)

Bericht über die Pfingstausfahrt vom 30.05. – 01.06.2009
Am 30. Mai war es wieder so weit, Pfingsten stand vor der Tür und unsere nun schon traditionelle Pfingstausfahrt konnte losgehen.
Wir wollten dieses Mal keine so große Strecke fahren, damit auch die am Sonnabend arbeitende Bevölkerung das Ziel noch erreichen konnte. Also haben wir uns das Erzgebirge ausgesucht, die Jugendherberge in Sayda gebucht und uns auf den Weg gemacht, um diese Gegend unsicher zu machen.
Mit dabei waren 13 Motorräder, 1 PKW, 1 Caddy als Packesel und ein Mannschaftsbus, der uns aus vorher genannten Gründen später folgte. Die komplette Mannschaftsstärke betrug 26 Personen.
Es spielten alle mit, nur nicht das Wetter. Gleich nach den ersten Kilometern fing es mit tröpfeln an und steigerte sich stetig in ein ausgeprägtes Regentief, kurz gesagt – Mistwetter. Also hieß es für alle die Regenpelerine raus und weiter geht es. Die Besatzung des Caddy schraubte die Heizung auf Stufe 4 und hatte es trocken und gut.
So fuhren wir zu unserem ersten Stopp auf die Festung Königsstein.
Die Festung haben wir vor Regen und Dunst nicht gesehen, dafür aber die erste Gaststätte auf den Weg nach oben. Die wurde von uns sofort okkupiert, das Personal in Wallung versetzt, der Koch „wiederbelebt“ und wir hatten schöne 2,5 Stunden bei gutem Essen.
Anschließend ging es über wenig befahrene Straßen über die Bergkämme in unser Zielgebiet. Gegen 16:30 Uhr kamen wir vor Nässe triefend an und wurden herzlich in der Jugendherberge empfangen. Schöne Zimmer mit Dusche und WC sowie ein Trockenraum für die nassen Kombis waren vorhanden, also alles easy.
Nach dem Einchecken und einer warmen Dusche trafen wir uns in der extra für uns reservierten Cafeteria zum Abendbrot vom Grill, welches Manni als alter Grillmeister hervorragend zubereitete.
Danach kamen wir zum gemütlichen Teil des Tages und wir versuchten den Wettergott mit reichlich Alkohol zu einer Änderung der Wetterlage zu bewegen.
Am nächsten Morgen schien die Sonne- aber nur kurz. Als wir uns nach dem Frühstück auf die Moppeds setzten, war sie nicht mehr zu sehen.
Zunächst ging es nach Olbernhau in eine alte Kupferhammer-Anlage. Dort wurde uns sehr gut erläutert, wie die Menschen früher das wenige Kupfer aus den Gesteinsbrocken schmolzen und weiter verarbeiteten.
Da die tschechische Grenze samt Grenzübergang in greifbarer Nähe war, statteten wir unseren Nachbarn einen kurzen Besuch ab. Die Eingeborenen bekamen wir nicht zu Gesicht, dafür aber einen vietnamesischen Einkaufstempel. Dort deckten wir uns mit Alkohol ein, da die Menge des vergangenen Abends offensichtlich nicht reichte, um den Wettergott zu beschwichtigen. Denn auch am Sonntag zogen teils dicke Regenwolken übers Land.
Unser nächstes Ziel war der Bikertreff an der Talsperre Eibenstock.
Toll, wenn man viele Leute trifft, die demselben Hobby frönen und wo man sich andere schöne Moppeds ansehen kann.
Unsere Rundreise ging anschließend über den Fichtelberg, wo gefühlte null Grad herrschten, wieder zurück nach Sayda.
Nach dem Abendbrot trafen wir uns in gemütlicher Runde und versuchten abermals, den Wettergott mit Alkohol milde zu stimmen. Wir steigerten die Menge- und es hat geholfen. Am Montag machte das Fahren bei Sonnenschein und milden Temperaturen einfach wieder Spaß.
Doch der Morgen vor der Abreise war für die  meisten nicht ganz so einfache. Teufel Alkohol saß noch ganz schön im Nacken. Aber nach einem ausgiebigen Frühstück und der Abreisehektik und etwas frischer Luft um die Nase normalisierte sich das schnell.
Erster Halt war die Mortelmühle in unmittelbarer Nähe.  Naja, Mühle sieht anders aus. Also weiter bis nach Mulda, wo wir uns ein mühlenbetriebenes Sägewerk anschauten. Sehr interessant, wenn man bedenkt, dass die Mühle von einem Verein restauriert und gepflegt wird. Da stecken mit Sicherheit einige hundert Stunden an Arbeit drin, um das Ganze so zum Laufen zu bringen.
Unser nächstes Ziel war Freiberg, wo jeder die Gelegenheit hatte, ein paar Stunden seinen Interessen nachzugehen.
Wir besuchten die Ausstellung „terra mineralia“ im Freiberger Schloss. In dieser Sammlung sind die unterschiedlichsten Minerale aus allen Teilen dieser Erde zusammengetragen.
Für den Laien schier unüberschaubar, aber diese Farben und Formen muss man einfach gesehen haben.
Nach einer Stärkung mit Bratwurst und Eis machten wir uns dann auf den Heimweg. Aber der Umweg über Kroppen musste sein, denn Familie Stark legt sich dort bei der Verwandschaft jedes Jahr zum Mühlenfest ordentlich ins Zeug, obwohl sie sehr gern zur Pfingstausfahrt mitkommen würde. Dieser Einsatz lohnt sich offensichtlich, denn Menschenmassen bevölkerten die Sägemühle.
Sichtlich zufrieden, dass alles ohne Zwischenfälle gut verlief, trafen wir gegen 16:30 Uhr in Thieles Gasthof ein, wo schon ein leckeres Schnitzel für jeden wartete.
Fazit: Alles geklappt, alle gesund zurückgekehrt und wieder viel Spaß gehabt.
LG Peggy


10 Jahre Motorradfreunde

Glashütte Uhrenmuseum

Löbau (König-Friedrich-August-Turm)

 
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